ERFOLGSSTORYS BEI VICTOR’S

DIE BESTEN GESCHICHTEN SCHREIBT DAS LEBEN. UND VICTOR’S.

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Vom Praktikant zum Hoteldirektor? Oder vom Zivi zum Residenzleiter? Keine Märchen – sondern wahre Geschichten! Bei Victor’s werden echte Erfolgsgeschichten geschrieben – drei davon stellen wir Ihnen hier vor

MELANIE DE SOLDA

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VERKAUFSDIREKTORIN DER VICTOR’S RESIDENZ-HOTELS SAARLAND

Dass bei Victor’s auch ein Einstieg lange nach der Ausbildung von großem Erfolg gekürt werden kann, beweist Melanie De Solda. Denn ihre Laufbahn im Unternehmen begann als Bankettassistentin im Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg im Rahmen eines dualen Studiums zum Bachelor of Hospitality. Innerhalb kurzer Zeit stieg sie dort zunächst zur F&B-Assistentin auf und leitete später mit dem heutigen Direktor Andreas Apel die gesamte F&B-Abteilung. Nach dem Abschluss der Hotelfachschule wechselte sie in den Bereich Sales. Hier war sie zunächst Sales Representative in Sales & Marketing für Schloss Berg, später Sales Manager für die Victor’s Residenz-Hotels Schloss Berg und Saarlouis und Key Account Manager Saarland.

Als Verkaufsdirektion für das Saarland ist De Solda heute für die wirtschaftliche Auslastung der Hotels zuständig. Gemeinsam mit ihrem Team repräsentiert sie die Hotels und deren Dienstleistungen, arbeitet eng mit den Abteilungen Revenue, Bankett, Marketing und Sales zusammen, hält den persönlichen Kundenkontakt und betreibt Kundenaqkuise. De Solda liebt es, gemeinsam mit Kunden Ideen zu entwickeln, wie man eine Tagung oder ein Meeting gestalten kann. Es überrascht nicht, dass ihr Berufswunsch in der Kindheit Hoteltester war – sie liebt ihren Job für die Victor‘s Hotelgruppe. Den Ausgleich findet der Asien-Fan bei Yoga und in der Natur. Aktuell meistert sie keine beruflichen, sondern private Herausforderungen: De Solda ist vor kurzem Mutter geworden. Nun gilt es, Karriere und Familie unter einen Hut zu bringen – der Powerfrau, deren Superheldenkraft nach eigener Aussage das „Mama sein“ ist, wird dies ganz sicher gelingen.
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ANDREAS APEL

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DIRECTOR OF FOOD & BEVERAGE IM VICTOR’S RESIDENZ-HOTEL SCHLOSS BERG

Andreas Apel startete seinen Weg bei Victor’s mit einem Praktikum. Mit dem Fachabitur und dem Zivildienst in der Tasche, begann er eine Ausbildung zum Hotelkaufmann im Victor’s Residenz- Hotel Schloss Berg, wo er anschließend ein Jahr lang in der Abteilung Bankett arbeitete. Nach einem kurzen Ausflug in ein Hotel in Luxemburg kehrte Herr Apel zurück nach Schloss Berg, um die Position des Bankettleiters zu übernehmen. Aufstiege zum F&B-Manager und Direktionsassistent führten ihn schließlich zu seiner heutigen Position.

In Victor’s Welt fand Herr Apel nicht nur seinen Traumjob, sondern auch seine Traumfrau. Heute leitet er zusammen mit seiner Frau Katrin Stegmaier das Hotel. Der Schwerpunkt seiner Arbeit liegt bei der organisatorischen und operativen Planung des Hotelablaufs. Er kontrolliert täglich die Standards des Hauses, führt Personalgespräche, erledigt administrative Aufgaben, koordiniert Events und betreut Gäste. Jeder Tag ist anders, weil jeder Gast anders ist – das gefällt Herrn Apel besonders. Auf eine einsame Insel würde er deshalb Block und Stift mitnehmen, um die zahllosen Anekdoten aus dem Hotelalltag aufzuschreiben. Die Rückkehr in Victor’s Welt sei die beste Entscheidung in seiner beruflichen Laufbahn gewesen, so Herr Apel. Als Ausgleich zur Arbeit geht er gerne mit seiner Frau und den beiden Hunden spazieren – dazu ein gutes Essen und sein vollkommenes Glück auf Erden ist perfekt.
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CHRISTIAN STALLA

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RESIDENZLEITER DER PRO SENIORE RESIDENZ FRANKENTHALER SONNE

Dass er einmal eine Senioreneinrichtung leiten würde – auf den Gedanken wäre Christian Stalla als junger Mensch nie gekommen. „Ich bin reingerutscht und hängengeblieben“, lacht er. 1995 hatte er sich als Zivi bei der Pro Seniore Residenz Frankenthaler Sonne beworben. So kam er mit dem Pflegeberuf in Kontakt. Irgendwie lag ihm die Arbeit. „Man kann in diesem Beruf unheimlich viel Spaß haben! Das Team und die Vorgesetzten müssen halt stimmen.“ Spontan bot ihm der damalige Residenzleiter eine Ausbildungsstelle an, und er griff zu.

„Ich habe nicht groß darüber nachgedacht – es war einfach sehr angenehm, hier zu arbeiten“, erinnert sich Stalla. Dann ging alles Schlag auf Schlag: Nach seiner Ausbildung fand er gleich eine Anstellung bei Pro Seniore in Mutterstadt, arbeitete sich dort rasch zum Wohnbereichsleiter hoch und bildete sich berufsbegleitend zum Pflegedienstleiter fort. 2003 kehrte er nach Frankenthal zurück, als dort eine Pflegedienstleiterstelle frei wurde. 2007 bot ihm die Geschäftsleitung die Residenzleiterstelle in Obrigheim an. Er wagte den Schritt. Und hat es nicht bereut. Der Beruf Altenpfleger ist für ihn schon längst zur Berufung geworden. „Unser Job ist es, dem letzten Lebensabschnitt unserer Bewohner die Krone aufzusetzen“, drückt es Christian Stalla aus. Was ihm daran so gut gefällt? „Die Dankbarkeit, die man zurückbekommt. Das macht es den Beruf wert.“ Heute ist Stalla wieder dort angekommen, wo alles begann: in der Pro Seniore Residenz Frankenthaler Sonne – und zwar als Residenzleiter.

Sein Rat an junge Leute: Zuerst ein Praktikum machen, um zu sehen, ob der Job etwas für einen ist. „Und wenn Sie sich dafür entscheiden: Machen Sie in der Position, die Sie haben, das Beste daraus!“ Genau darin liegt auch sein Erfolgsgeheimnis: „Man muss nicht nach oben streben. Bei mir hat es sich einfach so ergeben. Eben weil ich in jeder Position mein Bestes gegeben habe. Das ist das Wichtigste.“

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